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Zeit zum Putzen, Auffüllen und Ausbessern

lackschaden

 

Ein Fall für die Werkstatt sind kleine Steinschlagschäden. Quelle: ProMotor.

 


Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Das Auto, von der Fahrt bei sengender Hitze auf Sand und heißem Asphalt stark strapaziert, steht vor Dreck und ist mit einem Insektenfriedhof regelrecht übersät.

 

Wer jetzt nicht schnell handelt, bekommt nach ein paar Wochen die Quittung. Der Spritverbrauch steigt, der kleine Lackkratzer setzt Rost an, entgegenkommende Fahrzeuge signalisieren Blendgefahr. Zeit für die große Pflegekur vor der dunklen Jahreszeit, in der vor allem Sehen und Gesehen werden Sicherheit bringt.

Was musste da nicht alles mit in die Ferien: Schlauchboot, Taucherausrüstung, Kühlbox, Kletterschuhe, die Dachbox obenauf. Jedes Gramm kostet Sprit. Alles muss raus. Auch der Dreck und Mief. Mit dem Staubsauger geht es Kekskrümeln und Sand an den Kragen. Schoko- und Sonnenölflecke auf den Polstern brauchen Spezialreiniger, ebenso die hartnäckig auf Glas und Lack haftenden Insektenreste und der Vogelkot.

Wer in der Waschanlage am Programm geizt, spart an der falschen Stelle. Vorher die Radkästen mit dem Hochdruckreiniger säubern, dem Auto dann eine Vollwäsche mit Unterbodenpflege und Lackversiegelung gönnen. Nicht vergessen: Die Scheiben auch innen putzen, das erst garantiert klare Sicht. Nichts ist gefährlicher, als bei tief stehender Sonne im Blindflug unterwegs zu sein.

Was nach Schmutz aussah, ist bei Licht und nach dem Waschen betrachtet eine ordentliche Schramme. Bevor das Herbstwetter mit Regen und Kälte sich weiter durchs Blech fressen kann, wird nachgebessert. Sind Lackstifte am Ende ihrer Möglichkeiten, helfen die Meisterbetriebe der Innung des KFZ-Handwerkes „Oberlausitz“ mit Smart Repair.

Ein Fall für die Werkstatt sind ebenso kleine Steinschlagschäden, die fachgerecht und günstig verschwinden. Da lohnt auch gleich der Blick auf die Wischerblätter. Sie werden gereinigt und – sofern sie spröde oder rissig sind – ausgetauscht.

Reifen haben auf der Tour am meisten gelitten. Tausende Kilometer knabberten am Profil, scharfe Bordsteinkanten, Hitze oder Nägel könnten Blessuren hinterlassen haben. Gute Gelegenheit, die Profiltiefe und den Zustand zu prüfen.

Was vor dem Urlaub mit viel Ballast an Bord passte, funktioniert jetzt nicht mehr. Luftdruck und Scheinwerfereinstellung – falls das nicht automatisch geschieht – müssen auf Normal korrigiert werden.

Öl, Kühl- und Wischwasser haben während der vergangenen Wochen gute Dienste geleistet. Sie sind teils aufgebraucht und müssen nachgefüllt werden. Liegt die Fehlmenge über den Vorgaben des Herstellers, sollten die Fachwerkstätten der Innung des KFZ-Handwerkes „Oberlausitz“ nach den Ursachen suchen und das Leck schließen.

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