Das Autolicht muss winterfit werden

autolichtRund ein Drittel aller Pkw ist mit fehlerhafter Beleuchtung unterwegs. Verschenkte Sicherheit. Foto: ProMotor/Timo Volz


Und ein Grund, in diesem Jahr unbedingt am Licht-Test in den Meisterbetrieben der Innung des KFZ-Handwerkes „Oberlausitz“ teilzunehmen.

Vom 01. bis 31. Oktober kann jeder Autofahrer die Beleuchtung seines Fahrzeuges prüfen lassen. Diese Chance sollte sich niemand entgehen lassen, schließlich stehen die dunklen Monate vor der Tür.

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Zehn Tipps, um Sprit zu sparen

Viele Autofahrer klagen, der Normverbrauch ihres Fahrzeuges sei praxisfremd und im Alltag unerreichbar. Dabei lassen sich nahezu alle Modelle verbrauchsgünstig bewegen. Doch wie schafft man das?

Fest steht: Das größte Spritspar-Potenzial sitzt hinter dem Lenkrad. Hier die zehn Tipps:

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Ölstand regelmäßig prüfen

Viele Autofahrer meinen, die regelmäßigen Service-Intervalle in der Werkstatt würden ausreichen, um das Motoröl zu kontrollieren.

Doch wenn die Warnlampe für den Ölstand leuchtet, kann es schon zu spät sein.

Daher empfiehlt es sich, den Ölstand alle 1000 Kilometer zu kontrollieren. Bei einem bekannt höheren Ölverbrauch – etwa bei älteren Wagen – kann das auch häufiger notwendig sein. Liegt der Ölstand zwischen der Minimum- und der Maximum-Markierung auf dem Peilstab, ist alles in Ordnung.

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Autoschlüssel weg – was tun?

Verlegt, verloren, gestohlen? Bleibt der Autoschlüssel nach hektischem Suchen verschwunden, ist guter Rat teuer. Rund 14.900 Mal half allein der ADAC im vergangenen Jahr Autofahrern nach dem Verlust der Türöffner, acht Prozent mehr als 2015. Das Malheur hat Folgen, steckt in den modernen Schlüsseln doch jede Menge Hightech.

Türen, Wegfahrsperre und Zündschloss werden mit ihnen bedient, längst aber auch Fenster, Standheizung, Klimaanlage, Sitz- und Lenkradposition, Bordcomputer, Radiosender – sogar Parken ist möglich.

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So gelingt die Fahrt durchs Wasser

Der Horror pur: Plötzlich verlieren die Reifen ihre Bodenhaftung, das Auto kommt ins Schwimmen und Schleudern. Aquaplaning! Jetzt heißt es Ruhe bewahren, Kupplung treten, Lenkrad mit beiden Händen festhalten, vorsichtig lenken und bremsen. Erste Anzeichen von Aquaplaning: Die ESP-Lampe leuchtet, das Lenkrad ist leichtgängig, Wassergeräusche trommeln an die Ohren.

Die Gefahr lässt sich nicht ausschließen, aber deutlich senken.

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300 Millionen Euro Umweltschäden an Autos

Kaum ein Landstrich in Deutschland blieb in diesen Wochen von Gewittern, Stark- und Dauerregen verschont. Binnen 24 Stunden fielen teilweise über 200 Liter Regen auf einen Quadratmeter.

Zum Vergleich: In ganz Deutschland beträgt der Jahresdurchschnitt 800 Liter pro Quadratmeter.

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HU: Fristen, Kosten, Strafen

Jeder dritte Fahrzeugführer überzieht den Termin zur Hauptuntersuchung (HU).

Das ist das Ergebnis einer Studie des Verkehrsforschungsinstituts IVT Research und des Vereins für Qualitätsmanagement in der Fahrzeugüberwachung (QM e.V.).

Dass diese Fahrzeuge außerdem mit deutlich mehr Mängeln unterwegs sind, ist ein vermeidbares Risiko für Umwelt und die Verkehrssicherheit.

Die laxe Einstellung der Besitzer ist folgenschwer. Technische Defekte spielen als Unfallursache neben dem Fehlverhalten der Autofahrer eine entscheidende Rolle.

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Helfen statt Gaffen

Bremervörde im Sommer 2015: Ein Auto rast frontal in eine Eisdiele, zwei Menschen sterben.

Während die Rettungskräfte um Leben kämpfen, werden sie von drei jungen Männern behindert. Die Voyeure filmen den Unfall und greifen Polizisten an. Kein Einzelfall.

Gaffen, fotografieren, behindern, crashen – Sensationslust wird zunehmend zum Volkssport.

Das betrifft Schaulustige sowohl direkt an der Unfallstelle als auch jene, die zum Gaffen auf dem Pannenstreifen parken und damit eine Rettungsgasse blockieren.

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Parkrempler kann Assistenten irritieren

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in Parkrempler kann die Sensorik eines Abstands- Tempomaten beschädigen. Quelle: ProMotor/Timo Volz.

In modernen Fahrzeugen sind Spurhalte-Assistenten, Spurverlassenswarner und auch Abstandsregeltempomaten inzwischen weit verbreitet.

Damit sie ihre anspruchsvolle Aufgabe perfekt erledigen können, müssen auch die Randbedingungen stimmen.

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Europa fährt Grün

Sie heißen „Zona a Traffico Limitato“, „Congestion Charge“ oder „Crit‘Air“ und verfolgen alle das eine Ziel: saubere Städte und Regionen. Europa macht Ernst. Immer mehr Kommunen sperren Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß aus.

Die Maßnahmen sind Ländersache. Sie reichen von Plaketten bis zu zeitlich begrenzten Fahrverboten und gelten auch für ausländische Fahrzeuge. Wer also Ferien in Mailand, Paris oder Wien plant, ist gut beraten, sich vor der Abfahrt über die Umweltzonen zu informieren. Sündern drohen empfindliche Strafen.

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Gefahrenzone Autobahn-Baustelle

Auf Deutschlands Autobahnen wird gebaut wie lange nicht. Das ist erfreulich, ängstigt aber auch die Nutzer. Enge Spuren, kurze Auf- und Abfahrten oder unklare Verkehrsführungen treiben Autofahrern den kalten Schweiß auf die Stirn.

Über 1.280 Unfälle ereigneten sich laut Datenbank Statista im Jahr 2015 in Autobahnbaustellen – das traurige Spitzenergebnis seit 15 Jahren. Besonders häufig knallt es nach Angaben der Unfallforschung der Autoversicherer auf Überleitungen und Verschwenkungen und am Ende von Baustellen sowie an Behelfsanschlussstellen. Und dass alles auf Spuren, die oft schmaler als die Fahrzeuge selbst sind.

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Reifen und Fahrer unter Druck

Reifendruck

Das Prüfen und Korrigieren des Reifendrucks macht nur bei kalten oder handwarmen Reifen Sinn. Quelle: ProMotor/Timo Volz.

Zugegeben, Reifendruck kontrollieren ist lästig: hinhocken, an den Ventilen fummeln, hin und her rennen, wenn kein transportables Messgerät da ist.

Und am Ende sind auch noch die Finger schmutzig. Dennoch: Falsche Werte kosten nicht nur mehr Sprit und Verschleiß, sie können auch gefährlich werden.

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Richtiger Umgang mit dem Wohnmobil

Umgang wohnmobil

Der Umgang mit einem Wohnmobil will gelernt sein. Quelle: ©Andrey Armyagov/fotolia.

Wohnmobile boomen. Immer mehr Reiselustige gönnen sich das Vergnügen – mieten oder kaufen sich ein motorisiertes Feriendomizil.

Doch der Umgang mit so einem großen Fahrzeug will gelernt sein.

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Sicher im Stau unterwegs

Das alte Lied: Man recherchiert im Staukalender, lauscht angestrengt den Verkehrsmeldungen und steckt irgendwann trotzdem in der Blechlawine fest.

Allein im vergangenen Jahr reihten sich deutschlandweit die Fahrzeuge auf einer Gesamtlänge von über 1,3 Millionen Kilometern in rund 694.000 Staus aneinander. Das waren 1.901 Staus am Tag – ein Rekordjahr.

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Glänzend verkauft sich besser

glaenzend verkaufen

Für den Glanz sorgen in der Regel Innen- und Außenreinigung sowie die Lackaufbereitung. Quelle: ProMotor/Timo Volz.

Schön sauber, schön riechend, schön gepflegt. Augen und Nase entscheiden mit beim Gebrauchtwagenkauf. Laut DAT-Report 2017 lagen Aussehen und Design auf Platz drei der Kaufkriterien, gleich hinter der Zuverlässigkeit und dem Anschaffungspreis.

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Richtiges Beladen für sichere Fahrt in den Urlaub

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 Passende Dachboxen für die Fahrt in die Ferien gibt es im Kfz-Meisterbetrieb oder im Autohaus des Vertrauens. Foto: ProMotor

Beim Beladen eines Autos kommt es vor allem auf das „Wie“ an. Schließlich kann sich das Fahrverhalten extrem verändern, wenn nicht ein paar Grundregeln beachtet werden.

Die wichtigste: Schwere Gegenstände so tief wie möglich und so weit wie möglich zur Fahrzeugmitte und damit nahe am Schwerpunkt unterbringen. Das betrifft nicht nur die Urlaubsreise, sondern auch die Rückfahrt vom Wochen-Einkauf.

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Unfall im Ausland – das ist wichtig

Anderes Land, andere Sprache, andere Verkehrsregeln, andere Schadenregulierung. Wer im Ausland in einen Unfall verwickelt ist, fühlt sich oft überfordert.

Muss die Polizei eingeschaltet werden? Wie kann ich mich verständigen? Wer hilft bei der Reparatur? Regeln, die im Notfall weiterhelfen.

Unfallstelle absichern: Warnblinklicht einschalten, Warnwesten überziehen, Warndreieck aufstellen. Achtung: Einige Länder fordern mehrere Warnwesten und -dreiecke.

Erste Hilfe leisten: Verletzte Personen werden versorgt. Der Rettungsdienst ist europaweit über die Notrufnummer 112 erreichbar.

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Mit dem Motorrad der Sonne entgegen

Vor dem Start in die Motorrad-Saison steht der Sicherheits-Check im Fachbetrieb. Foto: ProMotor

Sobald die Sonne etwas höher am Himmel steht, juckt es die Besitzer der rund 4,3 Millionen Krafträder Deutschlands in der Gashand.

Doch vor dem Start kommt zuerst der Sicherhets-Check.

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Schutz mit Brief und Siegel

Reifenpanne allein auf weiter Flur, Unfall im Urlaub, Motorschaden auf dem Nachhauseweg. Eigentlich ärgerlich, aber mit einem Schutzbrief in der Tasche nur halb so wild.

Ein Anruf genügt, und die schnelle Hilfe bei Panne und Unfall ist vor Ort. Das spart Geld, Zeit und Nerven.

Über 40 Millionen Autofahrer haben den Schutzbrief-Bund mit Automobilklubs oder KFZ-Versicherern bereits geschlossen, für die anderen stellt sich die Überlegung spätestens vor der Urlaubssaison.

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Frische Brise für das Cabrio-Dach

Cabrio fahren ist mehr als nur ein Auto lenken. Es ist die Sehnsucht nach Freiheit, das Erlebnis Natur, kurzum ein Statement. Rund 2,12 Millionen Autofahrer lassen sich laut Kraftfahrt-Bundesamt hierzulande im Cabrio frischen Wind um die Nase wehen.

Dass die Fangemeinde nach Jahren der Flaute wieder wächst, hat auch andere, komfortable Gründe. Moderne Cabrios unterscheiden sich im Gebrauchswert und der Innenraumlautstärke kaum noch von geschlossenen Fahrzeugen.

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Rückrufe: Das sollten Autobesitzer wissen

Immer häufiger rufen Autohersteller Fahrzeuge zur Mängelbeseitigung in die Werkstatt. Im Jahr 2015 ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt 326 Rückrufe an, ein Jahr zuvor waren es lediglich 235.

Millionen Fahrzeuge sind betroffen – und natürlich auch deren Halter. Die wissen allerdings oft nicht, welche Rechte sie haben und was zu tun ist.

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Blinkmuffel – die unterschätzte Gefahr

Nicht nur beim Spurwechsel auf der Autobahn wird das Blinken oft unterlassen - eine Gefahr, die häufig unterschätzt wird. Foto: ©istockphoto/deepblue4you

Nicht reden, nicht gestikulieren – nein, blinken heißt das wichtigste Kommunikationsmittel im Straßenverkehr.

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Gesellenfreisprechung Winter 2017

An erster Stelle – wir gratulieren den Absolventinnen und Absolventen auf das herzlichste zur bestandenen Gesellenprüfung sowie zur Freisprechung aus dem Lehrlingsstand und wünschen ihnen für den beruflichen und persönlichen Werdegang alles Gute, viel Erfolg und handwerkliches Geschick.

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Girls` Day am 27. April 2017

Am 27. April 2017 findet der Mädchen-Zukunftstag „Girls´ Day“ statt – Mädchen sollen wieder Einblicke in die Praxis der Arbeitswelt bekommen.

Dazu werden alle Handwerksbetriebe gebeten, ihre Türen für interessierte Mädchen an diesem Tage zu öffnen.

Unterstützend stehen ab sofort unter

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Maut-Stress in Europa

Das Auto ist gerüstet, Skier und Snowboard sind verstaut. In den Wintermonaten zieht es viele Deutsche auf die schneesicheren Pisten unserer Nachbarländer. Vor dem Ziel steht allerdings mit der Maut ein teurer, oft steiniger Weg.

Selbst Automobilclubs fällt der Durchblick schwer: Welche Bezahlsysteme gibt es? Wie teuer sind die Gebühren? Welche Strafen drohen? Wer sich vor der Reise nicht schlau macht, zahlt deftig drauf.

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Schau rein!

schau rein

 Beteiligen Sie sich an der Aktionswoche "Schau rein!" und melden Sie sich bis zum 15.12.2016 an.

http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/berufsorientierung/schaurein/infosunternehmen.php

 

Auto Berufe – Chancen für Könner

KFZ-Mechatroniker – Ausbildung mit neuen Lerninhalten

Die Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker startete zum 01. August 2013 mit neuen Lerninhalten und einer geänderten Struktur.


Künftig können sich die Auszubildenden zwischen fünf Ausbildungsschwerpunkten entscheiden. Neben den Gebieten PKW-, Nutzfahrzeug- oder Motorradtechnik stehen jetzt zusätzlich System- und Hochvolttechnik sowie Karosserietechnik zur Wahl.

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Verbesserung der materiell-technischen Basis der KFZ-Ausbildung am Beruflichen Schulzentrum Zittau

IMG 20161018 104543Am 18. Oktober 2016 erfolgte die Übergabe einer modernen Achsvermessung durch die Innung des KFZ-Handwerkes „Oberlausitz“ an das Berufliche Schulzentrum Zittau.

Das CCD-Achsmessgerät vom Typ RAVTD 5080WS ist eine Dauerleihgabe der KFZ-Innung „Oberlausitz“ an das BSZ Zittau im Wert von ca. 6.000 Euro.

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Jobbörse Oberlausitz

Am 06. Dezember 2016 wird die regionale Jobbörse Oberlausitz unter www.jobs-oberlausitz.de freigeschaltet.

Damit die Nutzer möglichst viele Jobangebote finden, werden jetzt die Stellenangebote aus den Unternehmen gebraucht.

Eine Veröffentlichung der freien Stellen für den Landkreis Görlitz und die Oberlausitz ist sofort unter der o.g. Adresse möglich.

Das Angebot ist in der Start- und Entwicklungsphase bis Ende 2017 kostenlos.

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Meister-BAföG 2016

Aufstiegsförderung bei Weiterbildung nach AFBG

Ein Ratgeber zum Meister BAföG mit den aktuellen Regelungen kann bei Interesse und Bedarf mit dem u.a. Link abgerufen werden:

http://www.bafoeg-aktuell.de/karriere/meister-bafoeg.html

Anders als bei der Förderung für Studenten oder Schüler-BAföG gibt es beim Meister-BAföG keine Altersbeschränkung.

Es müssen lediglich vorgegebene persönliche, qualitative und zeitliche Anforderungen erfüllt sein.

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Meistergarantie der Kfz-Innung

die Garantie-Service GmbH (ein Unternehmen der CG Car-Garantie Versicherungs-AG) hat es sich zum Ziel gesetzt, freie Werkstätten bei der Bindung ihrer Kunden optimal zu unterstützen. Deshalb wird das Serviceangebot kontinuierlich optimiert. Um Partner künftig beim Verkauf von Gebrauchtwagen noch besser zu unterstützen, wurden die Annahmerichtlinien für die Meister Garantie auf Fahrzeuge mit einem Höchstalter von 15 Jahren erweitert. So haben die Meisterbetriebe der Kfz-Innung ein wichtiges Verkaufsargument für ältere Fahrzeuge gewonnen und können sich durch ein zusätzliches Qualitätsmerkmal klar vom Wettbewerb differenzieren.

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